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Überzeugender als dem Moon gelingt der Balanceakt aus Detailtreue und Musikalität jedenfalls keiner mir bekannten Verstärker-mit-DAC-Lösung in dieser . Moon Vollverstärker gesucht? | Große Auswahl | Alle Preise | Jetzt bei SG AKUSTIK kaufen!. MOON. Vollverstärker. Evo i v2; Vollverstärker; Entdecken Sie mehr». Evo i; Vollverstärker; Entdecken Sie mehr». Neo i; Vollverstärker; Entdecken .{/PREVIEW}

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{ITEM-100%-1-1}Eine bewusst niedrige Betriebstemperatur, um eine möglichst hohe hohen Lebenslebensdauer zu gewährleisten. Der LP hat ein betont schlicht-edles Design, weshalb man ihm seine Vielseitigkeit nicht auf den ersten Blick ansieht. Moon Verstärker Neo i. Auch er läuft bis fünf Watt im verzerrungsarmen Class-A-Betrieb. Mit den Moons ist dieser Titel ein famoser Klanggenuss. Musikalität, Ausstattung und Technologie stehen im Einklang. Bedenkt man die hervorragende Qualität des Verstärkerbereichs und den ehrlich klingenden und vielseitig fütterbaren Wandler ist der Preis des Moon in meinen Augen absolut gerechtfertigt Nicht, dass ich persönlich etwas gegen derlei Ausstattung hätte, aber ein klassischer Line-Vollverstärker trägt so etwas einfach nicht. Hier handelt es sich um einen komplett symmetrisch aufgebauten Verstärker. Dieser Phono-Vorverstärker versteht es bestens, sich selbst völlig im Hintergrund zu halten. Ein schönes Design, er ist perfekt verarbeitet, hat Anschlüsse in allen Varianten und macht traumhaft schön Musik. Als Zuhörer ist man bestens informiert und bleibt dabei entspannt. Wählt man Orchestermusik in überragender Aufnahmequalität, dann passiert nochmals Erstaunliches.{/ITEM}

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Das hatte seinen Grund: Mehrkanal-Potenziometer , mit denen die Lautstärke damals geregelt wurde, sind typischerweise bei Mittelstellung - zwölf Uhr - auf Gleichlauf geeicht.

Das soll "Power" vermitteln, sagen die Marketing-Strategen. Zum Glück zeigte der Moon auch bei sehr geringen Lautstärken mit klassischer Regelung einen exakten Kanalgleichlauf.

Beim Luxman kann bei der Balance auch nichts schiefgehen, da der Regler nur die interne Regelung steuert, die rein elektronisch funktioniert.

Trotzdem wünschten sich die Tester - und sie sprechen im Namen aller Kunden -, dass die Hersteller wieder einen weiträumigen, besser dosierbaren Regelbereich verwenden.

Geräte mit rein elektronischer Lautstärkeregelung wie der Marantz und der Musical Fidelity zeigen, dass Kunden es zu schätzen wissen, wenn man im Leisen einen fein dosierbaren Bereich zur Verfügung hat und die typischen Abhörlautstärken irgendwo um die Mitte des Regelbereichs herum liegen.

Diese Meinung ist mehrheitsfähig: Wenn nichts rauscht oder klirrt, kann nichts passieren. Auch in dieser Preisklasse bilden die Verstärker durchaus eigene Charaktere aus und unterscheiden sich deutlich, wenn auch alle auf ähnlich hohem Niveau spielten.

Betrachtet man etwa Gesangsstimmen , gab es enorme Unterschiede. Ein anderes Bild ergab sich bei fetzigen Jazz-Aufnahmen mit ihrem komplexen Zusammenspiel, etwa bei der Band Jazzkantine.

Der Musical Fidelity drückte die Band souverän in den Raum und er groovte wunderbar. Ähnlich musikalisch ging es beim Marantz zur Sache, vielleicht räumlich noch etwas besser sortiert.

Der Moon und der Luxman kitzelten die reichste Palette an Klangfarben aus dem Instrument und der Marantz zeichnete seine räumlichen Konturen am genauesten nach.

Welcher der vier Verstärker besitzt nun das Zeug zum Klassiker? Der Röhren-ähnliche Luxman und der universelle Marantz sicher. Auch der Moon, der trotz seiner etwas geringeren Leistung einer der feinst klingenden Verstärker dieser Klasse ist.

Doch vor allem der Musical Fidelity wird wegen seiner Präzision und der unbändigen Kraft Spuren hinterlassen. Lautsprecher Stereo Digital Analog Kopfhörer.

Vier High-End-Vollverstärker im Test. Die Nummer 1 -. Nein, für deutlich unter 3. Seine besondere Klasse beweist der Moon dabei ganz explizit im Hochton.

Dieser wird im fraglichen Preisbereich ja gerne mal entweder langzeittauglich abgedunkelt oder knüppelhart durchgezogen.

Auch wenn der Hochton aufgrund des Abdimmens im Luftband eher schimmert als strahlt, gehört das Obergeschoss des Moon mit seiner lichten Offenheit, der seidigen Feinnervigkeit und seiner anstandslos aufgelösten Detailarbeit sicherlich zur Spitze des im audiophilen Einsteigerbereich Machbaren.

Dies gilt auch für die Auflösung musikalischer Details insgesamt, wenn auch mit leichten Abstrichen. Denn während sich Bass und Hochton maximal auskunftsfreudig geben, wirkt der Detailgrad im Mittelton durch die minimale Betonung des Präsenzbereichs bisweilen höher, als er ist.

Ein Direktvergleich mit dem etwas empfindlicher bepreisten Hegel H 3. Während der demnächst im fairaudio-Test vorspielende Norweger Zungenschläge, Zwischenatmer und diverse weitere sangliche Unsauberkeiten mühelos zur Schau stellt, lässt der Moon derlei Nebeneffekte durchaus mal links liegen, um rechts daran vorbeizutänzeln, so als wolle er beweisen, dass er trotz aller Transparenz eben nicht den Klang-Analytiker geben mag, sondern den Musiker, der den Fluss, Groove und Rhythmus präferiert.

Ganz im Dienst der musikalischen Ganzheitlichkeit steht mithin auch das Bühnenbild des Moon i. Selbst bei älteren, nicht mit allerletzter Randschärfe eingefangenen Aufnahmen wie dem aus meiner Sicht sträflich unterschätzen Standards-in-Norway -Konzert des Keith Jarrett Trios positioniert der Moon einzelne Instrumente blitzsauber voneinander getrennt und überdurchschnittlich plastisch in den Raum, ohne sie aus dem Gesamtzusammenhang zu isolieren.

Je nach Aufnahme trompetet es schon einmal von links neben dem linken oder 30 Zentimeter hinter dem rechten Lautsprecher her.

Dass dem Moon im Grobdynamischen die allerletzte Wucht abgeht, ist angesichts seines feinststufig gerasterten dynamischen Differenzierungsvermögens zu verschmerzen.

Wer den Säbel sucht, der greife halt zu Musical Fidelity oder Naim. Der Moon fühlt sich wohler mit Florett. Ein letztes Beispiel für die musikalische Kultiviertheit liefert der Moon i bei den Klangfarben.

Verwandte Instrumente wie Cello und Kontrabass sind dabei auch deshalb so mühelos auseinanderzuhalten, weil deren Farbauftrag mit, sagen wir, naturalistischer Zurückhaltung erfolgt.

Das Fehlen überflüssigen, oder anders: Das ist ganz schön erwachsen für eine Gerät dieser Klasse. Da sind auch die letzten ohrenfälligen Schwächen umso leichter verziehen.

Wer erwartet, für 2. Um das klar zu sagen: Dem ist nicht so. Obschon der eingebaute Wandler ordentlich auflöst sowie ein weithin neutrales, angenehm luftiges und dynamisch agiles Klangbild zeichnet, lässt sich dem analog angesteuerten Verstärkerteil mit höherwertigen Geräten wie dem Röhren-DAC Jadis JS2 5.

Nein, wer dem internen DAC deutlich hörbar noch eins draufsetzen möchte, muss schon schmerzhaft tief in die Tasche greifen. Um dieser noch ein paar Takte hinzuzufügen: An meinen bewährten Stereofone Dura beispielsweise zeigt sich, dass seine klangliche Abstimmung fürs echte Langzeithören ausgelegt ist.

Während er die Basslagen tatsächlich mit geradezu schraubstockartiger Kontrolle zu einer knackigen, dabei tief hinabreichenden und sehr schön durchhörbaren Gangart verpflichtet, soll er laut Hersteller mit zunehmender Frequenz die Zügel immer lockerer lassen.

Auch an der superb auflösenden, unmissverständlich direkten Piega Coax Zurückzucken ist seine Sache nicht — volle Kontrolle ist angesagt!

Wer will, kann damit spontan eine High-End-Party feiern. Oder doch besser Lounge-Musik laufen lassen? Für Schnäppchenjäger definitiv zu kostspielig, aber für Kenner ein Traum.

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Wer den Amp als superb klingenden Heizungsersatz fehlverwenden und spürbar temperieren will, muss entweder sinistre Hintergedanken hegen oder mit Lautsprechern gesegnet sein, die ihren Namen nicht wirklich verdienen. Mit seinen bis zu 12 Watt könnte er theoretisch auch kleinere HiFi-Lautsprecher antreiben — genug Leistung also, um jeden Kopfhörer zu Höchstleistungen zu bringen. Geboten wird ein Tiefton mit exzellentem Timing und rhythmisch bemerkenswerter Trittsicherzeit, ein federndes Fundament des Klangs. Polk Audio Signature E — neue Lautsprecherserie. In diesem ersten Stadium der spontanen klanglichen Berückung kaum auszumachen. Wer braucht da noch einen Shakti-Stone oder Ähnliches? In unseren Augen ist der i der ultimative Vollverstärker.{/ITEM}

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